SINSHEIM - SPEYER 2010

ÖCT - Tour mit 9 Einheiten - 22 Personen
Bilder können mit einem Klick geöffnet werden!
31.03.2010 - Mittwoch - Abfahrt nach Rothenburg o.d. Tauber

Um 08.00 Uhr fuhren wir von Engerwitzdorf/Mühlviertel los. Wir hatten für diese Fahrt unser neues "Navi" in Betrieb genommen (TomTom 950) und hofften mit dessen Hilfe "auf dem "kürzesten" Weg den Ort Rothenburg o.d. Tauber zu erreichen.
Unsere Campingfreunde Perseus und Abi waren schon einen Tag früher abgefahren und wir wollten sie in Rothenburg mit unserem "Kommen" überraschen.
Als wir am späten Nachmittag im Ort eintrafen, mußten wir leider feststellen, dass diese schon nach Röttingen weitergefahren waren. Also starteten wir noch einmal unseren "Bonsai-Reaktor" (Mercedes Sprinter) und fuhren ihnen nach, wo wir Sonja und Franz sowie Brigitte und Alois am dortigen Stellplatz der Gemeinde antrafen.





Röttingen liegt am Fluss Tauber der sich durch das ganze Tal zieht. Vom Stellplatz aus kann man zu Fuß in wenigen Minuten das Ortszentrum erreichen.




In der Vor- und vermutlich in der Nachsaison ist hier nicht viel los. Um 20.00 Uhr werden die Gehsteige "hinaufgeklappt" und die Gasthäuser schließen. Ein alter Stadtkern mit einer Kirche, schöne Fachwerkhäuser und das war es dann. Im Sommer wird hier vermutlich mehr Betrieb sein.









Die Übernachtung auf dem Stellplatz kostet nichts. Für die Benützung der Toilette muss man € 0,20 und für die Entsorgung der Womo-Toilette einen Euro bezahlen.Der Platz selbst ist sehr groß und sauber. Als einziges Minus wäre anzuführen, dass es keinen Mistkübel gibt.Die Koordinaten für diesen Stellplatz findet man in der Stellplatzliste des ÖCT.

Hier noch einige Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tauber

http://www.roettingen.de/index.php?id=1360

http://www.rothenburg.de/d/ISY/index.php




01.04.2010 - Donnerstag - Fahrt von Röttingen nach Speyer

Wir wollten gleich nach dem Frühstück losfahren, doch es kam anders. Die Sonja hatte in der Nacht Zahnweh bekommen und an ein Weiterfahren war daher nicht zu denken. Franz suchte (im Laufschritt) den örtlichen Zahnarzt auf und dieser erklärte sich sofort bereit Sonja zu behandeln. Also brachten wir sie in die Ordination. Als sie wieder herauskam hatte sie zwar einen Zahn weniger, dafür war sie "schmerzfrei", jedes Ding hat halt zwei Seiten.
Also wieder zurück zum Stellplatz, abbauen und ab ging es in Richtung Speyer.
Ich hatte ja den neuen TomTom und fuhr an der Spitze, aber nicht nach Speyer sondern mitten in den Ort hinein (dort wo die Straßen immer schmäler wurden).
Mein TomTom "mochte" mich einfach nicht und hatte die kürzeste Strecke gewählt. Beim Stadttor war Schluß, weil hier zusätzlich ein Kran stand. Also wieder zurück, umdrehen, weil es der TomTom ja so wollte, in die nächste Gasse hinein, leider eine Sackgasse, "Sch......TomTom", also wieder umdrehen.
Franz und Alois hatte ich verloren, so irrte ich durch den Ort, bis ich die Hauptstraße wieder fand. Nach einem klärenden Telefongespräch fand ich meine
Campingkollegen wieder, sie standen auf der Ausfahrtstraße und wollten auf der "Romantikstraße" weiter fahren. Da hatten sie aber nicht mit meinem TomTom gerechnet. Wenn die "Navis" meiner Kollegen nach links fahren wollten, zeigte meiner in die entgegengesetzte Richtung. So standen wir auf einmal im Gelände und blickten vom Waldesrand auf die Hauptstraße hinunter. Spätestens jetzt wurde mir klar, dass unser TomTom mit dem "Sprinter" zusammenspielte, weil dieser ja uch immer ins Gelände fahren will.
Erst als ich meinen
"Bonsai Reaktor" einen Service-Stop und den TomTom einen "Umtausch" androhte, änderte dieser seine Taktik. Von nun an wollte er nicht mehr ins Gelände, sondern nur mehr auf der "Autobahn" fahren, was wir ihm natürlich auch nicht erlauben konnte.
Frustriert ließ ich schließlich den Alois (Abi) an die Spitze, was zur Folge hatte, dass wir wenigstens zu einem Mittagessen kamen.
Das Gasthaus war eigentlich mehr ein Hotel und man hatte gerade die "grüne Woche" und aus diesem Grunde gab es eine Berlauchsuppe-Berlauchwürste und auch die Füllung meines Gordon Bleu "berlauchte" gewaltig. Alles lecker keine Frage, nur bei der Suppe dürfte dem Koch der Salzstreuer ausgekommen sein.
Aber was solls, beim ÖCT ist ja immer was los.
Als wir nach dem Essen weiter fuhren, machte sich sogleich mein TomTom wieder wichtig, Gott sei Dank fuhr aber der Alois vor mir. Seit diesem Tag habe ich ein Trauma und will beim Fahren keine weibliche Stimme mehr hören.
So erreichten wir schließlich "wohlbehalten" Speyer, wo wir gleich feststellen mußten, dass unser Campingplatz beim Technikmuseum sehr gut besetzt war. Ich habe hier noch nie so viele Womos gesehen.





Nachdem wir einen Stellplatz gefunden hatten, sperrten wir mit unserem "Baustellenband" alles ab. Unser Campingfreund Karl Heinz (Gabautek) war ebenfalls schon vor Ort und so machten wir uns so richtig "breit", den es kamen noch viele Womos und der Platz war um 23.00 Uhr komplett voll.




Das wohl berühmteste Bauwerk in Speyer ist zweifellos der alte Dom.
Erbaut wurde er unter dem Salier Konrad II, Baubeginn war um 1030. Unter Heinrich IV., dem Enkel Konrads, erhielt er in den letzten zwei Jahrzehnten des 11. Jhd. seine endgültige Gestalt.
Der Dom ist die größte erhaltene romanische Kirche im Abendland.

D
ie UNESCO nahm den Dom 1981 in die Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt auf, da er zu den bedeutensten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur zählt.


02.04.2010 - Freitag - Speyer (Anreisetag der Teilnehmer)

In der Nacht hatte es wieder geregnet und es war bitterkalt. Wir hatten unseren
Standort erfolgreich verteidigt und erwarteten das Eintreffen der Teilnehmer.
Gott sei Dank kam am Vormittag wieder sie Sonne heraus und wir konnten uns
auf dem "ÖCT-Gelände" zusammen setzen.
Franz hat seinen Spezialgriller angeworfen und uns auf einen "Ponnyleberkäse"
eingeladen, welcher echt lecker schmeckte. Dazu ein Glaserl Wein, was will man noch mehr.



Dank unserem Franz durften wir das Wlan des Hotels "kostenlos" benützen, was wir natürlich auch sofort gemacht haben.



Der erste Sinsheimfahrer der Nachmittag eingetroffen ist, war der Hermann und von diesem Augenblick an lief der "Schmäh". Soviel gelacht habe ich schon lange nicht mehr.
Nach und nach trafen auch alle weiteren Teilnehmer ein, mit Ausnahme des "Harti05", der einen Schaden am Turbo-Lader hatte und aus diesem Grunde nicht zuviel Gas geben durfte.






Unser Wolfgang (Eribär - Mitte) war ohne Wowa angereist und hatte sich im
Hotel einquartiert.
Während Klaus noch immer mit der Wlan - Verbindung "kämpfte", gingen
wir ins nahe "Naturfreundehaus" essen, mit dabei MB911 und harti05 (Gregor und Michael samt Familie). Das Essen war lecker und preiswert zum Schluß gab es noch einige "Bierchen", man gönnt sich ja sonst nichts.
Der Heimweg führte uns über das Ausstellungsgelände, wo jährlich ein großer Vergnügungspark aufgebaut wird.








03.04.2010 - Samstag - Besuch des Technikmuseums Speyer

Ich war schon bald auf den Beinen (Frühaufsteher) und stand auf den künstlichen Damm, der die vorbeiführende Straße vom Campingplatz trennt. In der Nacht hatte es wieder geregnet und es war noch kälter geworden. Ich betrachtete die vielen Fahrzeuge,und blickte auf das ÖCT Gelände hinüber. Da stand ein weißer Wagen mit gelben Streifen und ich ging darauf zu, es war der Wagen des Klaus. Als ich durch das Fenster blickte sah ich Klaus, der schon wieder mit dem Wlan "kämpfte". Sch..........Wlan.........Sch.........TomTom !!!




Nach dem Früstück gab es noch das obligate Gruppenbild vor dem "Reaktor", anschließend gingen wir geschlossen zum Museum hinüber. Ohne TomTom sonst wären wir da nie angekommen.





Die Tageskarten wurden verteilt und wir warteten auf den kostenlosen Einführungsfilm der um 09.30 begann.





Ich beobachtete den Hermann wie er auf Franz einredete, spätestens da wußte ich, dass er wieder etwas "ausheckte". Was er da so für Ideen hatte, erfuhr ich er später............aber da war es schon zu spät.



Sowohl in Speyer wie auch in Sinsheim gibt es ein IMEX-Kino. Interessant ist der
Vorführraum beim Eingang. Die Filmrollen haben ein Gewicht von ca. 300 kg und werden mit dem Hubstabler zum Projektor gebracht.



Um Punkt 09.30 Uhr "stürmten" wir in de IMEX-Dom, dessen Kuppel einen Durchmesser von 24 Metern hat. Hier wird das Bild in diese riesige Kuppel projeziert, wobei man das Gefühl hat mitten im Geschehen zu sein.
Für die Technikfreaks das Projetionssystem wiegt 3 Tonnen und die Tonanlage hat sechs Kanäle und bringt insgesamt 22.000 Watt unter die Leute. Einfach gewaltig wie die verwendeten Filme, die im 70 mm Format aufgenommen werden.



Als der Film loslief, hatten wir das Gefühl in der alten "JU 52 "zu sitzen, wobei wir über Speyer und Sinsheim flogen.







Begeistert und auf das Technikmuseum eingestimmt, haben wir den IMAX-Dom verlassen.
Die denkmalgeschützte "Liller Halle", die imposante Ausstellungshalle des Technik Museums Speyer wurde 1913 erbaut, ein markantes Beispiel der Industriebaukunst zwischen Jahrhunderwende und 1. Weltkrieg.



Am Beginn der Halle steht gleich als erste Rarität, das Mauser Einspurauto, welches 1921 erstmals auf der Berliner Automobilausstellung vorgestellt wurde und ab 1923 in Serie gefertigt wurde.
In Wirklichkeit ist das Gefährt ein Motorrad welches einfach zu groß geraten ist. Seitlich sind zwei Stützräder montiert, die bei einer gewissen Geschwindigkeit
"eingezogen " wurden. Die vordere Scheibenbremse wurde nachgerüstet.



Gleich daneben das Kleinstuboot "Biber". Im Mai 1944 vom Befehlshaber der U-Boote als "Geheimwaffe" in Auftrag gegeben, wurde es in nur sechs Wochen konstruiert, gebaut und an die Truppe ausgeliefert. Es wurde von einem Bezin und einen E-Motor angetrieben. Von den insgesamt 325 Einheiten sind nur mehr wenige erhalten geblieben. Von einer "Wunderwaffe" waren die Boote weit entfernt.



Hinter dem Uboot das "berühmte" NSU-Kettenrad der deutschen Wehrmacht. Halb Motorrad, halb Zugmaschine wurde es ab 1941 mit großem Erfolg eingesetzt.
Dazu ein Link:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kettenkrad







In der Mitte der Liller Halle steht ein funktionierendes "Karussel - 1850", nur zum Ansehen, mitfahren darf man nicht.



Weiters gibt es in der Halle verteilt prachtvolle Großorgeln, welche auf Wunsch populäre Melodien spielen. Das wollten wir ÖCTler uns nicht entgehen lassen.





Gleich im Hintergrund zu sehen, das nächste "Schmankerl", eine generalüberholte und daher "flugfähige" Messerschmitt Bf 109 G-4. Das Standartflugzeug der deutschen Luftwaffe ist mit rund 30 000 gebauten Exemplaren das meistgebaute deutsche Flugzeug überhaupt.
Das Museumsstück wurde 1942 in Wien aufgebaut und vom Jagdgeschwader 52 an der Ostfront eingesetzt, wo sie am 20.03.1943 über dem Schwarzen Meer Motorschaden erlitt.
1987 wurde sie geborgen und nach dreijähriger Restauration in Italien im Technik Museum Speyer ausgestellt. Es ist die einzige Maschine dieser Baureihe die heute noch existiert.







Für die Fotografen, gleich neben der Messerschmitt stand ein kleiner Schaukasten in dem eine "Luftbildkamera" der US-Air Forces ausgestellt war.



Auf der gegenüberliegenden Seite der Halle die Sammlung der Feuerwehrfahrzeuge.







Am Ende der Liller Halle befindet sich eines der aufwendigsten Musikinstrumente, die jemeils gebaut, es ist die "Welte Philharmonie Orgel". Es wurden weltweit nur sechs dieser Orgeln gefertigt. Das Museumstück stammt aus dem Jahre 1916 und wurde von Meyer Jr. dem Begründer der "Washington Post" erworben, der das gute Stück in seiner Sommerresidenz aufstellte. Man gönnt sich ja sonst nichts.



Hier noch einige der alten und seltenen Autos. So zum Beispiel der Mercedes Benz Geländewagen G4, welcher 1937 gebaut wurde. Vier Zylinder, 45 PS, Allradantrieb und Sperrdifferential. Durch die spektakuläre Lenkung der Hinterachse hatte der Wagen einen Wendekreis von nur sieben Meter. Damit war Mercedes seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. Insgesamt wurden von dieser Type nur 180 Fahrzeuge gebaut.



Ein Mercedes Omnibus aus dem Jahre 1914, erstmals hatte man hier Luftreifen verwendet. Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem Motor (4 Zylinder), dessen Hubraum fast sechs Liter hatte, aber nur 35 PS brachte.



Mercedes "Knight" aus dem Jahre 1919



Der fast schon "legendäre" Mercedes 500 SL



oder die Borgward Isabella, Autos die ihrer Zeit weit voraus waren.



Mercedes 630 und 630K





Rolls Royce, Picard und Jaguar, die Ausstellung ist einfach fantastisch.









Während sich Gregor (MB111) als Lokführer versuchte, verließen wir die Liller-Halle.





Es ging hinaus auf das Freigelände, wir wollten den großen "Jumbo Jet" (Boeing 747) der Lufthansa besichtigen.

Link: Video vom Transport des "Jumbos"

http://speyer.technik-museum.de/exponate/boeing-747-jumbo-jet/sp_18.html

Wenn man so hinaufblickt, erkennt man erst wie groß so ein Großraumflieger ist.
Der Jumbo wurde in über 20 Meter Höhe auf ein Rohrgestell montiert. Von der Plattform unterhalb des Fliegers führt eine "Rutsche" (großes Rohr in der Mitte des Bildes) steil nach unten.



Auf das hat unser Hermann nur gewartet. Als er die "Rutsche" sah, forderte er uns sofort auf (er wollte nicht herunter gehen) in diesem Rohr herunter zu rutschen.
Franz war gleich Feuer und Flamme, meine Begeisterung hielt sich aber in Grenzen, weil ich bei unserem letzten Besuch schon einmal da oben stand. Aber letztendlich habe ich auch zugesagt, man will ja vor den Damen nicht als Feigling dastehen. So faßten wir einen "Rutschsack" aus und gingen langsamen Schrittes nach oben. Je weiter wir nach oben kamen, desto ruhiger wurde es. Die Unterlage fest im Arm haltend, gingen wir auf die linke Tragfläche des Jumbos hinaus. Von dort hat man nach allen Seiten eine super Aussicht.







Der hintere Teil des Fliegers ist "ausgeräumt", damit man die Struktur und den Aufbau des Flugzeuges sehen kann.
Ganz interessant ist natürlich auch die Pilotenkanzel der Boeing 747.





Für jeden kommt einmal die Stunde, für mich war sie gekommen, als ich im "Einstieg" saß. Fast 20 Meter im freien Fall hinunter der absolute Wahnsinn. Als ich mich umdrehte, sah ich die grinsenden Gesichter von Franz und Hermann, also wieder nach vorne geblickt. Schlagartig fiel mir ein, ob die "Landebahn" für meine Gewichtsklasse auch "reichen" wird. Aber es blieb mir nicht anderes übrig ich mußte hinunter. Nach einem "Götz Zitat" stieß ich mich ab und es ging dahin. Nach einigen Sekunden verlor ich meine Mütze, Kurve links, Kurve rechts, und ich donnerte aus der Röhre. Mehrere Damen standen plötzlich vor mir, sie hatten alle Tränen in den Augen. Sie hatten mein "Götz Zitat" gehört und bekamen bei meinem "Erscheinen" einen Lachkrampf, aber was solls, ich hatte mich wacker geschlagen.





Als nächster kam Franz herunter, die Füße stramm im Sack, einfach vorbildlich.



Als letzter kam der Hermann, den "Rutschsack" zwischen den Beinen, die Füße in der Höhe, oje oje..................



Als ich zusammen mit Franz das "Zielfoto" ansah, waren wir uns sofort einig, der Hermann hatte offensichlich mit dem Beinen "gebremst"! Er wurde von uns daraufhin (einstimmiger Beschluß) sofort "disqualifiziert".

Nach dieser Einlage ging es sofort weiter in die Halles des "BURAN" dem Weltraumgleiter" der Russen. Man hatte 1988 drei Stück davon gebaut. Zwei standen in einem Moskauer Museum und der "Buran" wurde an das Technikmuseum Speyer verkauft . Durch ein Unglück stürzte in Moskau die Halle des Museums ein, es gab sechs Tote und die zwei Raumgleiter waren nur mehr Schrott. So gibt es nur mehr den einen Raumgleiter in Speyer. In Moskau steht aber nur eine Atrappe. Das gute Stück war nur einmal im Weltraum (unbemannt) und man hat damit zweimal die Erde umrundet. Anschließend hat wurde das Projekt wegen Geldmangel eingestellt.

VIDEO - Buran - Start und Landung:

http://en.netlog.com/go/explore/videos/videoid=en-3266635

BURAN



BURAN - Laderaum



BURAN - Cockpit



BURAN - Fahrwerk, Hitzekacheln sichtbar.



BURAN - Ansicht von hinten



Gleich neben dem Raumgleiter stand eines der wertvollsten und schönsten Autos welches ich je gesehen hatte. Ein Mercedes, welcher "händisch" für einen Scheich gebaut wurde. Ein Unikat, weitere Daten sind unbekannt.











Nach der Besichtigung des BURAN ging es wieder zurück auf den Vorplatz.
Wir wollten noch zum einem der größten Transportflugzeuge der Welt, zur
ANTONOV 22 hinübergehen.

Video - ANTONOV 22 - Ankunft Speyer

http://www.youtube.com/watch?v=zzU1x-MpKOI



ANTONOV 22 - Laderaum



ANTONOV 22 - Pilotenkanzel (Sichtscheibe zerkratzt)



ANTONOV 22 - Navigations- und Technikraum unter dem Cockpit.



ANTONOV 22 - Sicht von unten



Gleich neben der Antonov liegt das Unterseeboot "U9" eine Leihgabe der Deutschen Bundesmarine. Also noch eine Besichtigung vor dem Mittagessen.
Einige unserer Teilnehmer waren schon etwas müde. Die Damen saßen am "Bankerl" und erzählten sich Geschichten. Gregor hat es sich in einem Triebwerk "gemütlich" gemacht.





Video - U9 - Transport und Daten

http://www.clipfish.de/video/2007205/u-boot-u9-transport-ins-technik-museum-speyer/



U9 - Der Einstieg ins Boot war nicht ganz leicht.



U9 - Torpedoraum im vorderen Bereich des Bootes.



U9 - Im Boot selbst ist alles sehr eng. Jeder Zentimeter ist da ausgenützt, dementsprechend eng geht es auch im "Wohnbereich" zu. Schlaf- und Essraum für die Besatzung.



U9 - In der Mitte des Bootes befindet sich das Periskop.



U9 - Gleich daneben der Kommandoraum, wo Markus (Sohn von Maria und Gregor) das Kommando übernommen hat.



U9 - Ein schmaler Gang führt weiter zum Motorraum des Unterseebootes.



U9 - Angetrieben wurde das Boot von zwei Diesel und einem E-Motor.



Es war in der Zwischenzeit Mittag geworden und alle gingen über den Vorplatz
zum Eingang zurück, wo sich das kleine Restaurant befindet. Wir hatten alle
Durst und vor allen Dingen Hunger. Ich möchte gleich vorausschicken, das Essen war sehr gut.
Unser "diqualifizierter" Hermann heckt da gerade wieder einen "Gag" aus.
Wolfgang (Eribär) muss offensichtlich darüber lachen. Bei so einer Tour ist sind
"lustige" Leute immer gefragt.









Die Sieger des "Rutschbewerbes" warten auf den Film im Imax-Dom. Um 14.00 Uhr war es dann soweit, wir sahen die "Mumien" auf der "übergroßen" Projektionsfläche.



Link zum Film - Beschreibung:

http://www.lifepr.de/attachment/167626/PR+Mumien+-+Geheimnis+der+Pharaonen+im+IMAX+Dome+Speyer.pdf



MUMIEN Video - Trailer

http://www.video.de/trailer-und-bilder/film/mumien-3d-geheimnisse-der-pharaonen/trailer/112916/